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| .. Datenblätter .. I2C-Schnittstelle |
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I2C -Schnittstelle
Die
Anzeige verfügt über eine I2C-Schnittstelle.
Diese wird durch ein 0-Signal an Pin 12, (I2Cmode) ausgewählt,
also indem dieser Pin an GND gelegt wird. An der
I2C-Schnittstelle ist eine dauerhafte Datenübertragung mit
100 kHz zum eDIP möglich. Wird nach den 8Bits eines
übertragen Bytes eine Pause von 100µs eingelegt, so
sind für Bytes Übertragungsfrequenzen bis 400kHz
möglich.
Empfang Das Display benötigt Zeit um Daten bereitzustellen. So muss vor jedem zu lesenden Byte eine Zeit von mindestens 6µs gewartet werden, also keine Aktivitäten auf der Leitung SCL (der Taktleitung) I2C-Adresse Der Anzeige können 64 unterschiedliche Adressen am I2C-Bus zugeteilt werden. Dabei wird an den Eingängen BA2..BA0 der hohe Anteil der Adresse festgelegt. Aus BA2=BA1=BA0=0 ergibt sich z.B.der hohe Adressteil 10h = 0001b. Die Eingänge SA2..SA0 legen den unteren Adressteil fest. Mit SA2=SA1=SA0=1 würde sich somit die Gesamtadresse 10h+0Eh =1Eh zum Lesen bzw. 1Fh zum Schreiben der Anzeige ergeben. Hinweise Der I2C-Bus muss irgendwo in seinem Verlauf, externe Pull-Up Widerstände von 5-10 kOhm besitzen. Normalerweise findet man diese auf der Platine des Wirtrechners. Die Signale I2Cmode, BA2..BA0 und SA2..SA0 verfügen über interne Pull-Up Widerstände, so dass die Eingänge unbeschaltet ein 1-Signal erhalten. Gleiches gilt für die Signale WP,DPOM und TEST, ohne dass hier der interne Pull-Up Widerstand angedeutet wurde. |
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