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           Grafik-TouchDisplay EA eDIP240

 

 
.. Datenblätter .. I2C-Schnittstelle

 

 

 
 
 
 
 
I2C -Schnittstelle
Die Anzeige verfügt über eine I2C-Schnittstelle. Diese wird durch ein 0-Signal an Pin 12, (I2Cmode) ausgewählt, also indem dieser Pin an GND gelegt wird. An der I2C-Schnittstelle ist eine dauerhafte Datenübertragung mit 100 kHz zum eDIP möglich. Wird nach den 8Bits eines übertragen Bytes eine Pause von 100µs eingelegt, so sind für Bytes Übertragungsfrequenzen bis 400kHz möglich.


Empfang
Das Display benötigt Zeit um Daten bereitzustellen. So muss vor jedem zu lesenden Byte eine Zeit von mindestens 6µs gewartet werden, also keine Aktivitäten auf der Leitung SCL (der Taktleitung)

I2C-Adresse
Der Anzeige können 64 unterschiedliche Adressen am I2C-Bus zugeteilt werden. Dabei wird an den Eingängen BA2..BA0 der hohe Anteil der Adresse festgelegt. Aus BA2=BA1=BA0=0 ergibt sich z.B.der hohe Adressteil 10h = 0001b. Die Eingänge SA2..SA0 legen den unteren Adressteil fest. Mit SA2=SA1=SA0=1 würde sich somit die Gesamtadresse 10h+0Eh =1Eh zum Lesen bzw. 1Fh zum Schreiben der Anzeige ergeben.

Hinweise
Der I2C-Bus muss irgendwo in seinem Verlauf, externe Pull-Up Widerstände von 5-10 kOhm besitzen. Normalerweise findet man diese auf der Platine des Wirtrechners.
Die Signale I2Cmode, BA2..BA0 und SA2..SA0 verfügen über interne Pull-Up Widerstände, so dass die Eingänge unbeschaltet ein 1-Signal erhalten. Gleiches gilt für die Signale WP,DPOM und TEST, ohne dass hier der interne Pull-Up Widerstand angedeutet wurde.
 


Reset
Das EAeDIP240 TouchDisplay ist letztlich ein Steuercomputer mit 32kByte internem Speicher. Dieser verfügt über einen Rücksetzteingang (Reset). Wird dieser Anschluss auf GND gezogen, so wird der Steuerrechner der Anzeige zurückgesetzt. Ein RESET wird auch automatisch beim Einschalten der Anzeige durchgeführt (PowerOnReset)

DPOM
Wird dieser Pin an GND gelegt, so wird das PowerOnMakro beim Start der Anzeige unterdrückt. Dies ist sinnvoll, wenn das PowerOnMakro im Verlauf der Entwicklung falsch programmiert wurde, so dass es sich in einer Endlosschleife 'aufhängt' und die Anzeige damit nicht mehr reagiert. Im Normalbetrieb hat dieser Pin keine Bedeutung.

Test
Wird dieser Pin an GND angeschlossen, so stehen fest abgelegte interne Demo- Makros zum Betrieb der Anzeige bereit. Dies ist für den Normalberieb nicht interessant.
Wird der Pin als Ausgabepin (für IRQs) benutzt, so zeigt ein Low-Signal an, dass im internen Sendebebuffer der Anzeige Daten bereitstehen.

 

 
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