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- Elektrische Anschlussdaten
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Gleichspannungsversorgung: 5V, Strom:
30mA / (190mA wenn die Hintergrund-beleuchtung eingeschaltet
ist).
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Die Hintergrundbeleuchtung vermindert
ihre Leuchtkraft aufgrund von Alterungsprozessen, im Verlauf
von 20.000 Arbeitsstunden (~2½ Jahre Dauerbetrieb) auf
etwa die Hälfte. Um diesen Prozess zu mindern, lässt
sich die Beleuchtung softwaregesteuert zwischen 0 und 100%
variieren.
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Schnittstellen
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- Die Anzeige kann über drei
serielle Schnittstellenvarianten, bidirektional mit einem
Wirtrechner in Verbindung treten. Jede von ihnen benötigt
maximal 5 Anschlussadern, wobei hier schon die Leitung für
die Gleichspannungsversorgung einbezogen wurde. Die verfügbaren
Schnittstellen sind ..
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oder eine synchrone SPI
Schnittstelle, mit einer Taktfrequenz bis 100kHz, bei der die
Anzeige als Slave arbeitet. Es kann unter vier SPI-Modi und MSB
oder LS B
first gewählt werden,
oder der synchrone I2C-Bus, bei
dem die Anzeige als Slave, mit einer Taktfrequenz bis 100kHz,
arbeitet. Hier kann zwischen 4 Basisadressen und 8
verschiedenen Slaveadressen gewählt werden. 
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Protokollrahmen
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- Das
Übertragungsprotokoll von Daten zur Anzeige, bzw. von der
Touchfolie zum Wirtrechner ist bei allen drei Schnittstellen
gleich. Die Anzahl der Datenbytes in einem Übertragungspaket
darf 64 Bytes nicht überschreiten. Vorangestellt werden
diesem Paket ein Handshakebyte <DCx> und ein Längenbyte.
Letzteres gibt die Anzahl der im Datenpaket enthaltenen
Datenbytes an. Den Daten folgt, ein Prüfsummenbyte. Dieses
entsteht, wenn man die Summe aller vorhergehenden Bytes bildet,
diese ganzzahlig durch 100h =256 teilt und den entstandenen
Rest als Ergebnis benutzt. Kurz, Prüfsummenbyte = Summe
aller übertragenen Bytes Modulo 256.


- Nach der erfolgreichen Übertragung
eines Datenpakets antwortet die Anze
ige
mit einem Acknowledge-Byte (06h).
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- Terminalmodus
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Nach dem Einschalten der Anzeige, ohne
vorherige Programmierung, ist deren Terminalmodus aktiv. In
diesem Zustand funktioniert sie wie jede Textanzeig
e
mit fest vorgegebenem Zeichensatz.
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- Grafikmodus
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Unabhängig von dem Terminalmodus
kennt die Anzeige einen Grafikzustand in dem natürlich
auch Text ausgegeben werden kann. Allerdings können hierzu
eigene Zeichensätze und zweifarbige Bitmapbilder benutzt
werden. Zudem können Punkte gezeichnet und Linien gezogen
werden, was freie Grafiken ermöglicht. Auch lässt
sich die Ausgabe um 90° drehen. Der Grafikmodus ist mit dem
Terminalmodus kombinierbar, was jedoch nicht zwingend 'Sinn'
macht.

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- Touchfolie
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Die auf der Anzeige aufliegende,
durchsichtige Touchfolie macht aus dem Ausgabegerät
Anzeige, ein Eingabegerät, das in 60 Eingabefelder
aufgeteilt werden kann. Durch Ausgaben in der Anzeige können
diese Felder markiert, hinterlegt und beschriftet werden. So
ergeben sich Elemente wie Taster, Schalter, Menüs und
Stellbalken (Bargraphs)
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- Makroprogrammierung und
Zeichensätze
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Zwar können im Grafikmodus Bilder
zur Anzeige hochgeladen werden, jedoch ist das Übertragen
von Zeichensätzen zur Anzeige nicht vorgesehen. Gleiches
gilt für die Zusammenfassung von Befehlsfolgen zu
sogenannten Makros. Diese können von der Anzeige zwar
aufgerufen werden, jedoch ist auch hier kein Hochladen solcher
Strukturen zur Anzeige vorgesehen. Diese Aktionen können
nur durch eine Entwicklungsumgebung (IDE) des Herstellers
vorgenommen werden. Die benötigte Software hierzu gibt es
frei verfügbar im Internet, wobei die Transaktion nur über
die serielle RS232-Schnittstelle gelingt.
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- Hersteller
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Das Touch-Display EA eDIP240-7 wird von
der Fa. Electronic-Assembly hergestellt und vertrieben. Hier
können auch die Datenblätter und die zur externen
Makroprogrammierung benötigte Entwicklungsumgebung
heruntergeladen werden.
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Link
zum Hersteller
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Das Bild zeigt ein Modell für
Experimente mit dem EA eDIP240 Touchdisplay Quelle:
GoBlack-Modelle
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