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| .. Datenblätter .. digitale Tore | ||
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Die
Anzeige verfügt über ein digitales Eingangs- und ein
digitales Ausgangstor mit jeweils 8Bits. Deren Pegel sind nicht
potentialfrei. Sie beziehen sich auf das Bezugspotential GND.
Die Ansteuerlogik der Anzeige ist für langsame Vorgänge
bezüglich der Ports ausgelegt. Es können ca. 3
Änderungen pro Sekunde erfasst werden.
Eingangstor, Pins 33..40 Jedes der Bits OUT=1..8 des Eingangstores verfügt über einen Pull-Up Widerstand von ca. 20..50kOhm. Ein extern angeschlossener Geber (z.B. Schalter / Taster) kann das Torbit gegen GND, also auf 0 ziehen. Die Eingangsbits können per ESC-Sequenz abgefragt werden. |
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| Eingangstor | |||||||||||
| ESC | Y | D | b | fl | mk |
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Eingangsbit b=(1..8) .. .. wird bei fl=0-> fallende Flanke dem BitMakro mk=(0..255) zugewiesen .. wird bei fl=1-> steigende Flanke dem BitMakro mk=(0..255) zugewiesen | |||
| ESC | Y | I | inv | Eingabetor auswerten .. inv=0-> normal, inv=1-> gelesenen Wert invertieren | 0 | ||||||
| ESC | Y | A | on | Eingabetor automatisch scannen .. on=0-> aus, on=1-> ein. s.PortMakro | 1 | ||||||
| Makros des Eingangstors |
| ESC | M | P |
nr |
Port -Makro nr=0..255 aufrufen (max 7 Ebenen).. s.auch ESC YA .. | |||||||
| ESC | M | B |
nr |
Bit -Makro nr=0..255 aufrufen (max 7 Ebenen).. s.auch ESC YD .. | |||||||
| Wert des Eingangstors anfordern |
| ESC | Y | R | b | Eingabetor anfordern / Der Wert wird vom Display in dessen Sendebuffer abgelegt. Dieser muss folgend gelesen werden. Byte anfordern: b= 0 Bit anfordern: b= (1..8) .. s.Antwort ESC Y .. |
| ESC | Y | 2 | n | val | Antwort vom Display | |||||
| Eingangs-Tor sendet einen Wert. n=0->val ist ein Wert, der das TorByte bereibt. n=1-8->Wert ist 0 od.1, je nach angegebenem Bit 1-8 | ||||||||||
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Ausgangstor, Pins 25..32 Jedes der Bits IN=1..8 des Ausgangstores kann bei 5V (log1) 10mA treiben. Damit ist es möglich, unmittelbar LowCurrent LEDs anzuschliessen und das Tor zur Anzeige von Statusinformationen zu benutzen. Weiter Schaltanwendungen sind möglich. Wie eine Ausgangsbeschaltung der Torbits für größere Ströme über einen Transitor aussehen kann, zeigt die Ansteuerung des Summers am Ausgang 16 (Buzz). Bei den Torbits könnte der Vorwiderstand an der Transistorbasis 10kOhm besitzen und anstelle des Summers würde das anzusteuernde Schaltelement platziert sein. Die Bits des Ausgangstores können per ESC-Sequenz gesetzt werden. |
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| ESC | Y | W | b | val |
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zum Ausgangstor b=0, oder einem seiner Bits b=1..8 schreiben .. Byte: b=0 => alle 8 Bits dem Wert von val entsprechend setzen Bit: b=1..8 => val=0-> Bit auf 0, val=1-> Bit auf 1, val=2-> Bit invertieren | |||
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Externe
Tastaturmatrix
Die Bereitstellung der beiden digitalen
Tore geschah vermutlich im Vorrang, um einer Anzeige ohne
Touchfolie eine Tastatur hinzufügen zu können. Zu
diesem Zweck sind in der internen Programmierung der Anzeige eine
Reihe von vorbereitenden Schritten vorweggenommen worden.
Zunächst ist jedoch zu bemerken, dass
die Zählweise der Zeilen und Spalten in einer Matrix nicht
der Zählweise der Torbits entspricht. Hier sind die Angaben
MatrixOut MO=1..8 und MatrixIn MI=1..8 maßgebend. Zudem
wird bei der Bezeichnung einer Matrix die Anzahl der
Eingangsleitungen zuerst angegeben. So zeigt das folgende
Beispiel eine 5x4 Matrix, in der 20 Taster angeordnet sind.
Diese Bezeichnungsweise ist in den
ESC-Sequenzen und Matrix-Makros einzuhalten.
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| ESC | Y | M | mi | mo | pr |
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externe Tastaturmatrix definieren .. Anzahl der Eingangsbits mi=(1..8), Anzahl der Ausgangsbits mo=(1..8), Entprellungsgrad pr=(0..15) in 10ms Schritten. Mit dieser Definition ist jeder der Tasten mi mo ein festes MatrixMakro zugeordnet. Es können zwischen 1 und 8 8 = 64 feste MatrixMakros auftreten. Sie werden ausgelöst wenn die zugeordnete Taste gedrückt wird. Das feste MatrixMakro 0 wird ausgelöst, wenn eine beliebige Taste losgelassen wird. Ist kein MatrixMakro definiert, so wird die Tastennummer automatisch in den Sendebuffer der Anzeige gestellt. Das Loslassen der Taste wird nicht gesendet (nur über MatrixMakro 0 möglich.) Zuordnung Matrixposition zur Tastennummer ist im Datenblatt nicht genannt ? s.Antwort ESC M .. | 0 | ||
| ESC | Y | X | nr | mk |
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Fest zugeordnetes Tasten-MatrixMakro der externen Tastaturmatix nr=(1..64) wird dem MatrixMakro mk=(0..255) zugewiesen nr=0-> beim Loslassen von Tasten wird MatrixMakro mk(0..255) aufgerufen |
| Benutzeraufruf eines MatrixMakros | |||||||||||
| ESC | M | X |
nr |
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MatrixMakro nr=0..255 aufrufen (max 7 Ebenen).. s.auch ESC YX .. |
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| ESC | M | 1 | nr |
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Automatische Antwort vom Display |
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Tastaturmatrix / digitales Eingangstor. Ist kein Matrixmakro definiert, wird nach dem Erkennen eines Tastendrucks automatisch die Tastennummer nr in den Sendebuffer übertragen. s.externe Tastaturmatrix |
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Weitere
Schaltungsbeispiele
Die
beiden folgenden Matrixschaltungen sind Sonderfälle, bei
denen die Ausgänge nicht durch Schottky-Dioden (z.B. BAT 46)
zur Erkennung von Doppeltastendrücken entkoppelt werden
müssen.
Die
freien Eingangs- Ausgangsbits können zudem bei allen
Schaltungen weiterhin beliebig verwendet werden.
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Reset Das EA eDIPTFT-A TouchDisplay ist letztlich ein Steuercomputer mit 4MByte internem Speicher. Dieser verfügt über einen Rücksetzteingang (Reset). Wird dieser Anschluss auf GND gezogen, so wird der Steuerrechner der Anzeige zurückgesetzt. Ein RESET wird auch automatisch beim Einschalten der Anzeige durchgeführt (PowerOnReset) WP Wird dieser Pin an GND gelegt, so wird der interne FlashROM der Anzeige gegen das Überschreiben seiner Inhalte gesichert. Während der Programmentwicklung von Makros sollte der Pin offen bleiben. Ein interner Pull-Up Widerstand hält ihn dann auf 1-Signal. DPOM Wird dieser Pin an GND gelegt, so wird das PowerOnMakro beim Start der Anzeige unterdrückt. Dies ist sinnvoll, wenn das PowerOnMakro im Verlauf der Entwicklung falsch programmiert wurde, so dass es sich in einer Endlosschleife 'aufhängt' und die Anzeige damit nicht mehr reagiert. Im Normalbetrieb hat dieser Pin keine Bedeutung. Test Wird dieser Pin an GND angeschlossen, so stehen fest abgelegte interne Demo- Makros zum Betrieb der Anzeige bereit. Dies ist für den Normalberieb nicht interessant. Wird der Pin als Ausgabepin (für IRQs) benutzt, so zeigt ein Low-Signal an, dass im internen Sendebebuffer der Anzeige Daten bereitstehen. |
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