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| .. Datenblätter .. RS232 -Schnittstelle | ||
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RS
232 -Schnittstelle
Die
RS
232 Schnittstelle
besitzt bei dem EA eDIPTFT43 Display zwei wesentliche Aufgaben.
Sie ist erforderlich, wenn das TouchDisplay mit der EA-Kit Entwicklungsumgebung auf einem PC zusammenarbeiten soll. Mit letzterem können Bilder, Zeichensätze und Makros für die Anzeige editiert, compiliert und zur Anzeige übertragen werden. Sie kann wie auch die I2C- und die SPI-Schnittstelle zur Kommunikation mit einem Wirtrechner benutzt werden. Bei der gezeigten Schaltung treten an den Pins 10 und 11 des Displays, TTL-Signale zum Betrieb einer asynchronen seriellen Schnittstelle heraus. Diese Signale können ohne Aufbereitung zum direkten Anschluss an einen Wirtrechner verwendet werden, wenn dieser ebenfalls seine Signale auf TTL-Basis verfügbar macht. Ansonsten ist ein Pegelwandler notwendig, der die TTL-Signale auf die RS232-Norm anhebt. Dies ist in jedem Fall sinnvoll, wenn die Anzeige an einem PC betrieben oder über die EA-Kit IDE vorprogrammiert werden soll. In diesem Fall muss sie zudem an eine externe 5V Gleichspannung angeschlossen sein, wenn die COM-Schnittstelle des PC nicht in der Lage ist die 5V-Spannung des PC nach außen zu führen. |
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Jumper J1, J2
Bei
der gezeigten Einstellung der Jumper kann zum Anschluss an einen
PC, ein 5-Leiter Nullmodemkabel verwendet werden. Zum Anschluss
an einen Einchipcomputer oder Mikrocontroller reicht ein
3-Leiter Nullmodemkabel mit RxD und TxD. Werden die Jumper J1
und J2 um 90° gedreht, so können normale Modemkabel
verwendet werden.
Jumper J3 Über die serielle RS232 Schnittstelle wird normalerweise keine Versorgungsspannung übertragen. Das ist nachteilig, da in diesem Fall ein zweiter Anschluss für ihre Übertragung vorzusehen ist. Wird Jumper J3 geschlossen, so kann von entsprechend vorbereiteten Steuerrechnern oder PC-Karten, über die Leitung RI (Ring Indikator), eine 5V Versorgungsgleichspannung zur Anzeige übertragen werden. Diese ist an den Pins 2 und 1 anzuschließen. Die Pins 21 und 22 kamen später hinzu und versorgen vermutlich den analogen Teil. Jumper J4 Über den 3pol. Pfostenstecker-Jumper (J4) kann die gewünschte Baudrate eingestellt werden. Ein 0-Signal wird erreicht, wenn der Jumper geschlossen wird. 1-Signale ergeben sich bei offenem Jumper über Pull Up-Widerstände. Diese müssen nicht extern bestückt werden, denn die Anzeige verfügt bereits intern über solche Widerstände. Welche Übertragungsraten wählbar sind, gibt die Tabelle des Schaltplans an. Im Schaltplan oben voreingestellt, ist die Baudrate 115200 Baud. Die weiteren Parameter der Schnittstelle sind fest vorgegeben und lauten.. Datenbits: 8 Paritätsbit: 0 Stopbit: 1 Handshake: keiner |
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Summer Der Schaltplan zeigt zudem, in welcher Weise ein externen Summer (Pieper) angeschlossen werden kann. Dieser kann durch ESC-Steuersignale des Displays ein- bzw. ausgeschaltet werden. Reset Das EA eDIPTFT-A TouchDisplay ist letztlich ein Steuercomputer mit 4MByte internem Speicher. Dieser verfügt über einen Rücksetzteingang (Reset). Wird dieser Anschluss auf GND gezogen, so wird der Steuerrechner der Anzeige zurückgesetzt. Ein RESET wird auch automatisch beim Einschalten der Anzeige durchgeführt (PowerOnReset) WP Wird dieser Pin an GND gelegt, so wird der interne FlashROM der Anzeige gegen das Überschreiben seiner Inhalte gesichert. Während der Programmentwicklung von Makros sollte der Pin offen bleiben. Ein interner Pull-Up Widerstand hält ihn dann auf 1-Signal. DPOM Wird dieser Pin an GND gelegt, so wird das PowerOnMakro beim Start der Anzeige unterdrückt. Dies ist sinnvoll, wenn das PowerOnMakro im Verlauf der Entwicklung falsch programmiert wurde, so dass es sich in einer Endlosschleife 'aufhängt' und die Anzeige damit nicht mehr reagiert. Im Normalbetrieb hat dieser Pin keine Bedeutung. Test Wird dieser Pin an GND angeschlossen, so stehen fest abgelegte interne Demo- Makros zum Betrieb der Anzeige bereit. Dies ist für den Normalberieb nicht interessant. Wird der Pin als Ausgabepin (für IRQs) benutzt, so zeigt ein Low-Signal an, dass im internen Sendebebuffer der Anzeige Daten bereitstehen. |
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Hinweis Das Display orientiert sich bezüglich seines Pinouts an dem monochromen Vorgängermodell EA eDIP240-7. Dennoch ergaben sich einige Änderungen. So dürfen die Pins 3 und 4 nicht mehr beschaltet werden, ebenso Pin 18. Die Pins 17 und 19 erhielten neue Aufgaben. Pin 19 wurde zum Schutzsignal für den internen Flash-ROM (s.o.) und mit Pin 17 gegen GND kann das Smallprotokoll der Anzeige abgeschaltet werden, was für den Regelbetrieb nicht zu empfehlen ist. Die Pins 21-40 erhielten die oben angegebenen Torfunktionen, mit denen es u.a. möglich ist eine externe Tastenmatrix am Display anzuschließen und diese von ihm abfragen zu lassen. |
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