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| .. Datenblätter .. Eigenschaften | ||
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EA
eDIPTFT43-A, das Display
Hinter
beiden Typangaben verbirgt sich ein grafikfähiges
RGB-Farbdisplay der Fa. Electronic Assembly mit 480272
Pixeln und 65535 Farben. Dieses verfügt über einen
eigenen Controller. Durch ihn wird die Anzeigeeinheit um ein
digitales 8Bit Eingangstor, ein digitales 8Bit Ausgangstor,
sowie zwei Analogeingänge für max.5V erweitert. Mutter
dieser Systemerweiterung ist die Idee einer Erweiterung des
reinen Displays um eine externe Tastatur mit max.64 Tasten. Für
diese optionale Erweiterung versteht der Controller bereits
einige Steuerbefehle.
EA eDIPTFT43-ATP, Display mit Touch-Folie Beim EA eDIPTFT43-ATP wurde der Anzeigeeinheit eine durchsichtige, druckempfindliche Folie überlagert. Mit dieser wird das Display zu einem TouchDisplay. Auf der Touchfolie können max.60, nicht sichtbare, druckempfindliche Bereiche definiert werden. Die visuelle Markierung der Bereiche kann durch Ausgaben auf dem Display erfolgen. (Die Erweiterung der Anzeigeeinheit durch eine externe Tastatur bleibt hiervon unberührt.) |
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Das Bild zeigt etwa in Originalgröße die Ausgabe eines Fotos über das Touch-Display EA eDIPTFT43-A |
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Der
Controller
Das
Touch-Display verfügt über einen eigenen
Steuerrechner, der mit einem Wirtrechner über eine der drei
verfügbaren, seriellen Schnittstellen (RS232, I2C, SPI)
Daten austauschen kann.
Dieser
Controller besitzt einen 4MByte großen Flashspeicher in
dem Bilder, grafische Elemente, Textfonts und Makroprogramme des
Benutzers, abgelegt werden können. Die Makroprogramme
können auf einem PC über eine freie, vom Hersteller
bereitgestellte Entwicklungsumgebung (der EA-Kit IDE)
programmiert werden und über die serielle RS232
(USB)-Schnittstelle zur Anzeige übertragen werden. Dies
entlastet den Wirtrechner. Er kann diese Makros anstoßen,
um vielfältige Effekte zu erzielen und muss nicht mehr alle
Einzelbefehle und Bilder senden.
Wegen der geschilderten Eigenaktivität, kann die Anzeige als Nebeneffekt, auch zum Geber für Experimente an einer seriellen Schnittstellen oder ihrer zwei digitalen Toren, bzw. ihrer zwei Analogeingängen benutzt werden. Elektrische Anschlussdaten Gleichspannungsversorgung: 5V±0,1V, Strom: 80-180mA, je nach Helligkeit der weißen LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Hintergrundbeleuchtung vermindert ihre Leuchtkraft im Verlauf der Zeit aufgrund von Alterungsprozessen. Um diesen Prozess zu mindern, lässt sich die Beleuchtung softwaregesteuert zwischen 0 und 100% variieren. |
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Schnittstellen
Die
Anzeige kann über drei serielle Schnittstellenvarianten,
bidirektional mit einem Wirtrechner in Verbindung treten. Jede
der Schnittstellen benötigt maximal 5 Anschlussleitungen,
wobei hierbei schon die Leitung für die
Gleichspannungsversorgung einbezogen wurden. Die verfügbaren
Schnittstellen sind ..
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Der
Protokollrahmen (das Small Protokoll)
Das
Übertragungsprotokoll von Daten zur Anzeige, bzw. von der
Touchfolie zum Wirtrechner ist bei allen drei Schnittstellen
gleich. Die Anzahl der Datenbytes in einem Übertragungspaket
darf 255 Bytes nicht überschreiten. Vorangestellt werden
diesem Paket ein Handshakebyte <DCx> und ein Längenbyte.
Letzteres gibt die Anzahl der im Datenpaket enthaltenen
Datenbytes an. Den Daten folgt, ein Prüfsummenbyte. Dieses
entsteht, wenn man die Summe aller vorhergehenden Bytes bildet,
diese ganzzahlig durch 100h =256 teilt und den entstandenen Rest
als Prüfsumme benutzt. Kurz, Prüfsummenbyte = Summe
aller übertragenen Bytes Modulo 256.
Nach der erfolgreichen Übertragung eines Datenpakets antwortet die Anze Die Datenbytes verpackt in ESC-Sequenzen Die Datenbytes enthalten Steuerbefehle und z.B. Bild- oder Grafikdaten für die Anzeige. Die Steuerbefehle sind dabei in ESC-Sequenzen eingebettet von denen mehrere in einem Datenpaket enthalten sein können. ESC-Sequenzen beginnen grundsätzlich mit dem ASCII-Steuerzeichen ESC (1Bh), dann folgen die ASCII-Codes für ein oder zwei große Buchstaben zur Identifizierung des Befehls und diesen können beliebig viele Parameter folgen. Wesentlich ist, dass die Anzeige genau weiss, wie viele Parameterbytes einem erhaltenen Befehl folgen müssen. Werden mehr oder weniger Parameter genannt, so führt dies zu unerwarteten Reaktionen der Anzeige. Welche ESC-Sequenzen es gibt, darüber wird auf den folgenden Seiten berichtet. Datenbytes und Makros Aus den ESC-Sequenzen sowie den Daten für Bilder und Fonts bestehen auch die oben angesprochenen Makros, die mit der EA-Kit Entwicklungsumgebung vorprogrammiert und zur Anzeige übertragen werden können. Das ihre Ablage in der Anzeige die Kommunikation zwischen Wirtrechner und Anzeige beschleunigt, lässt sich unmittelbar einsehen, wenn man sich die in kByte zählende Datenmenge eines Bildes vergegenwärtigt. Überdies gibt es ohnehin keine Möglichkeit Zeichensäze per ESC-Sequenz vom Wirtrechner zur Anzeige hochzuladen. |
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Terminalmodus
Nach
dem Einschalten der Anzeige, ohne vorherige Programmierung, ist
deren Terminalmodus aktiv. In diesem Zustand funktioniert sie
wie jede Textanzeig |
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Grafikmodus
Neben
dem Terminalmodus verfügt die Anzeige über einen
Grafikmodus in dem natürlich auch Text ausgegeben werden
kann. Allerdings können für diesen Text vorgefertigte
und eigene Zeichensätze benutzt werden. Die EA-Kit IDE kann
überdies TrueType-Fonts zur Benutzung mit dem Display
compilieren, also in Punktraster umwandeln.
Überdies
können in diesem Modus natürlich farbige Bilder mit
den Formaten .BMP, .GIF, .JPG, .TGA und dem Display internen
Format.G16,
Animationen und beliebige farbige Grafikelemente wie Punkte,
Linien, Rahmen usw. dargestellt werden.
Die
Ausgabe lässt sich wie im Terminalmodus in 90°-Schritten,
auf 0°, 90°,180°,270° drehen und letztlich
können beide Modi miteinander kombiniert werden. Auf diesen
Modus bezieht sich der Großteil der ESC-Sequenzen. |
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Touchfolie
Die
auf der Anzeigefläche des Displays aufliegende,
durchsichtige Touchfolie macht aus dem Ausgabegerät
Display, ein Eingabegerät, auf dem max.60 beliebig
positionierte und von der Größe her unterschiedliche,
rechteckige Eingabefelder festgelegt werden können. Durch
Ausgaben auf der Anzeigefäche können diese Felder
markiert, hinterlegt und beschriftet werden. So ergeben sich
Elemente wie Taster, Schalter, Radio-Buttons und Stellbalken
(Bargraphen). Die Rückgabedaten der Touchfolie zu einem
Wirtrechner sind ebenfalls in ESC-Sequenzen eingekleidet und
werden wie die Sendedaten zum Display in einen Protokollrahmen
des Small-Protokolls verpackt (s.oben). |
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| Hersteller / Download Das Touch-Display EA eDIP43 wird von der Fa. Electronic-Assembly hergestellt und vertrieben. Auf der Internetseite dieser Firma können das Datenblatt sowie weitere Hilfsdokumente, vor allem aber die zur externen Makroprogrammierung benötigte, freie Entwicklungsumgebung (EA-Kit IDE) heruntergeladen werden. | ||
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Link
zum Hersteller |
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![]() Das Bild zeigt ein Modell für Experimente mit dem EA eDIP43-ATP Touchdisplay. Quelle: GoBlack-Modelle |
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