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Das
linke Bild zeigt das verwendete Empfangsmodul. Es kann an einer
Spannung zwischen 1,5 -15V betrieben werden und benötigt
einen Strom von 3mA. Seine Ausgänge mit offenem Kollektor
liefern das demodulierte und digitalisierte Sekundensignal des
DCFSenders. Das Signal wird einmal normal und einmal
invertiert ausgekoppelt. Bei dem normalen Signal dauert eine
Absenkung für einen LOW Digitalwert 80-120ms, für
einen HIGH Digitalwert 180-220ms. Aus den 59 übermittelten
Digitalwerten kann, wie in der Theorie beschrieben, die Uhrzeit,
das Datum, der Wochentagname, usw. ermittelt werden. Um den
besten Empfang zu erhalten sollte die Breite der Ferritantenne
in Richtung Frankfurt zeigen. Die Lage der Antenne im
Plastikgehäuse ist auf dem Gehäuse durch den schwarzen
Strich gekennzeichnet.-
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Zum
Betrieb dieses Moduls als dESµ-Funktionsmodell, wurde ihm
am nicht invertierten DCF-Signalausgang ein Pull-Up Widerstand
von 10kOhm hinzugefügt, sowie eine Leuchtdiode am
invertierten Ausgang. Diese blinkt im Sekundentakt, sobald die
Versorgungsspannung von 5V angeschlossen wurde .. und sofern ein
Empfang besteht. Liegt eine Spannung am Modul an und flackert
die LED, oder ist dauerhaft ein- oder ausgeschaltet, so fehlt
der Empfang, oder ist mangelhaft. Bei einem guten Empfang, und
wenn man genau hinsieht kann man erkennen, wann die Absenkung
100, bzw. 200ms andauert und ebenfalls den
Zwei-Sekundenaussetzer wenn die Minutenmarke erreicht wurde.
Farben der Anschlussleitungen und zugeordnetes Signal ... -
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gelb-
DCF-Signal, weiss-
5V, braun-
GND
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Auch wenn der Empfänger relativ
sensibel ist, muss auf eine gute Empfangslage geachtet werden.
In Büro- oder Schulräumen mit Blechwänden, oder
Wohnräumen mit aluminiumbeschichteten Isolationsmaterialien
in den Wänden kann ein Empfang ausbleiben (Faradayscher
Käfig). In diesen Fällen muss ein geeigneter Ort zur
Platzierung des Moduls gesucht werden. Es besitzt aus diesem
Grund eine 1,3m lange Zuleitung.
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Die Enden dieser Zuleitung sind für
Tore der dESµ-Rechner, auf einen 25pol Sub-D Stecker
geführt. Damit kann das Modul an jedem beliebigen Tor eines
SC12- oder MC80535-Rechners betrieben werden. Wer das Modul an
den Stiftleisten eines Rechners anschliessen will, muss die
Posthaube öffnen und die Kabel von dem 25pol Sub-D Stecker
abziehen. Wegen der verwendeten Aufsteckbuchsen für
Pfostenstecker ist es nun für unmittelbar an den
Stiftleisten verwendbar. Durch Umstecken der DCF-Signalleitung
im Sub-D Stecker kann auch das Torbit, das zum Empfang benutzt
werden soll, verändert werden. Voreingestellt ist Tor A.7
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