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Computertechnik
 
 
 
 
 
.. Stichwort: Browser
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 

Browser sind Programme, mit denen Client-Computer auf Daten in Netzwerken zugreifen können. Anstelle von 'Daten im Netzwerk' wird häufig der Begriff Ressourcen benutzt. Dazu muss der Client-Computer auf dem das Browser-Programm läuft, natürlich über eine Netzwerkkarte oder ein Modem am Netzwerk angeschlossen sein.
Um Daten aus dem Netzwerk anfordern zu können, besitzen Browser-Programme eine Adress-Eingabezeile, in die ihr Benutzer die Adresse eines Computers eintragen kann, von dem er Daten erhalten möchte. Diese Adresse wird oft als URL bezeichnet, was Uniform Resource Locator bedeutet und etwas plump mit 'Datenauffinder' übersetzt werden könnte. Diese Adressen müssen nicht alle Angaben enthalten die möglich wären. Üblicherweise reicht die Angabe welcher Computer erreicht werden soll. z.b.: www.GoBlack.de oder wenn der Computer keinen Namen besitzt, sondern nur eine IP-Adresse, eben diese. z.B.: 192.168.0.10

Wurden die angeforderten Daten im Netzwerk gefunden, so stellt sie der Browser in einem Ausgabefenster dar.

 

 

 

 

 

Browser-Programme können viele unterschiedliche Dateitypen der empfangenen Daten aus eigener Kraft darstellen. In der Regel werden die empfangenen Daten sogenannte HTML-Dateien mit den Endungen .htm oder .html sein, doch können Browser auch andere Text und Bildformate darstellen. Als Beispiele können Textdateien vom Format .txt oder Bilder mit den Formaten Bitmap (.bmp), Grafik Image File (.gif) oder JEPEG (.jpg) usw. genannt werden.

Kann ein Browser Daten nicht aus eigener Kraft darstellen so wird er versuchen ein geeignetes Hilfsprogramm zu starten, welchem er die Daten zur Anzeige übergibt. Diese sogenannten Plug-In Programme müssen dem Browser zunächst bekannt gemacht werden. Sie müssen bei ihm 'installiert' werden.
Beispiele hierfür sind Programme, die Audio-Dateien .wav oder .mp3 zu hörbaren Tönen wandeln, Video-Programme die eines der vielen Filmformate in bewegte Bilder übersetzen oder der Acrobat-Reader, der kombinierte Bild-Textdateien vom Typ .pdf anzeigen und ausdrucken kann. Er findet hier besondere Beachtung, weil im Netz viele Datenblätter und ganze Bücher in diesem Format angeboten werden.

 

 

Hat sich ein Browserprogramm mit dem Netzwerk verbunden, so sagt man, er sein nun online. Dies ist in den meisten Fällen mit finanziellen Abgaben für den Verbindungsaufbau verbunden. Darum wird man versuchen, umfangreiche Dateien auf den eigenen Computer herunterzuladen um sie dann im offline-Zustand, also ohne Netzwerkverbindung, in aller Ruhe betrachten zu können. Das Kopieren von Daten aus dem Netz auf den eigenen Computer nennt man Download. Dies kann sowohl mit den gerade im Browser angezeigten Daten geschehen, als auch in der Form speziell verpackter und in Bezug auf die Dateigrösse komprimierter Datenpakete. Weit verbreitete Komprimierungsformate sind Dateien vom Typ .zip oder vom Typ .rar

 

 

 

 

 

Als bekannte und weit verbreitete Browserprogramme lassen sich der ..
Opera Browser, der Netscape Navigator, Firefox und der Internet Explorer nennen. Alle vier können kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden.

 

 

 

 

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