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- Jede CPU muss
einen Hauptspeicher besitzen. Dieser besteht aus vielen
Speicherzellen, von denen jede ein Byte, also 8Bit umfasst. Die
Speicherzellen enthalten Daten in binärer Form, also
Abfolgen von 0 und 1. Diese Daten können unterschiedliche
Bedeutungen besitzen. Ihre wichtigste Bedeutung entfalten sie,
wenn sie ein Programm für die CPU darstellen. Andererseits
ist es ebenfalls wichtig, Text in der Form von ASCII-Code im
Speicher unterzubringen, oder die Codes für Musik, Videos,
Bilder usw. Aus den 0 und 1-Folgen einer Speicherzelle lässt
sich jedoch nicht erkennen welchem Zweck der Inhalt einer
Speicherzelle zuzuordnen ist.
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Will eine CPU den Inhalt einer
Speicherzelle kennen lernen, so benutzt sie eine Anzahl von 8,
16, 32 oder 64 Leitungen, die als Datenbus bezeichnet werden.
Über diese Leitungen kann die CPU, die über den
Adressbus
ausgewählte Speicherzelle beschreiben oder lesen. Die
Breite des Datenbus wird häufig der Bausteinbezeichnung
der CPU hinzugefügt. So ist der ®Intel -Pentium
beispielsweise einen 32Bit CPU, während die Spielekonsole
C64 und der Apple II eine 8Bit CPU besassen. Auf dem Datenbus
können Signale von der CPU zum Speicher transportiert
werden. Man sagt die CPU beschreibt den Speicher. Es können
aber auch Signale vom Speicher zur CPU gelangen. In diesem Fall
wird davon gesprochen, dass die CPU den Speicher liest. Der
Datenbus kann also in zwei Richtungen betrieben werden wesshalb
man ihn als bidirektional kennzeichnet.
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