Theorie
 
 
 
 
 
Digitaltechnik
 
 
 
 
 
Boolesche Algebra
 
 
... Zusammenfassung: logische Gesetze
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
Mengen
Eine Menge beinhaltet Elemente. Die Menge, die alle Elemente beinhaltet, ist die Universalmenge, die mit 1 gekennzeichnet wird. Die Universalmenge kann Untermengen wie A besitzen.
Zu jeder Menge A gibt es eine Komplementärmenge . Sie enthält alle Elemente, die in der Universalmenge, aber nicht in A enthalten sind. A und sind elementfremd. Zusammengenommen ergeben ihre Elemente die Universalmenge 1. Sucht man nach den Elementen die in beiden gleichzeitig enthalten sind, erhält man die Leere- oder Nullmenge.
Die Leere- oder Nullmenge, gekennzeichnet mit 0, enthält keine Elemente.
 
 
 
 
 
Darstellung im Venn Diagramm
 
 
1 - Universalmenge, enthält alle Elemente

A - Untermenge der Universalmenge
- Komplementärmenge zu A, enthält keine
      Elemente von A

0 - Nullmenge oder leere Menge, enthält keine
      Elemente
 
 
 
 
 
 
Verknüpfungen
Mengen können durch zwei Operationen (Verknüpfungsvorschriften) zu neuen Mengen zusammengefasst werden. Es sind dies die Anweisungen zur Bildung der..
 
 
 
 
 
Durchschnittsmenge durch die UND-Verknüpfung (Konjunktion) ..
 
 
    A • B = Durchschnitt    
 
 
 
 
 
Vereinigungsmenge durch die ODER- Verknüpfung (Disjunktion) ..
 
 
    A + B = Vereinigung    
 
 
 
 
 
Gesetze
 
 
Operationen mit 0 und 1
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kommutativgesetz (Vertauschungsgesetz)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Assoziativgesetz (Gesetz der Verknüpfungsabfolge)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Distributivgesetz
(Verteilungsgesetz, regelt den Vorrang der Operationen hier • vor +)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tautologie ( Gesetz der Ähnlichkeit)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Absorbtionsgesetzt ( Aufsauggesetz)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gesetze des Komplements
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gesetz des doppelten Komplements
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gesetz von De Morgan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dualitätsprinzip
 
 
Vertauscht man in einer Booleschen Funktion + mit • und 0 mit 1 sowie jede Variable mit ihrem Komplement und umgekehrt, so bleibt die Identität der Funktion erhalten. (Man erhält das Komplement der Funktion.)
 
 
 
 
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