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- Beschreibung
Bei der abgebildeten Baugruppe handelt es
sich um einen 433,92 MHz Sender- und Empfänger, mit
seriellem TTL- Schnittstellenanschluss für das
Halbduplexverfahren. Mit der seriellen Schnittstelle können
Baudraten von 9600, 19200, 57600 und 115200 Bit/s übertragen
werden. Die maximale Paketgrösse beträgt 96 Bytes. Der
Sender hat eine Reichweite von 100m, die Antenne befindet sich
auf der Platine.
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Das Modul gibt es
in einer 12V und in einer 5V Ausführung, wobei oben das
5V-Modul abgebildet ist. Bei diesem wird die Spannung über
die 10pol. Stiftleiste zugeführt. Die Stromaufnahme beträgt
30mA.
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- Anschlussbeschreibung
10pol Stiftleiste
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Pin 1:
TxD (in), TTL-Pegel 0/5V
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1
Startbit, 8 Datenbit, 1 Stopbit
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Pin 3:
Bezugspotential
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Pin 5:
RxD (out), TTL-Pegel 0/5V, inaktiv 5V
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Pin 2: XTR
analog (out)
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analoges
Empfangssignal mit ca. 0,5Vpp
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Pin 4:
Bezugspotential
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Pin 6: XTR
digital (out)
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wird
0, wenn eine Trägerfrequenz entdeckt wird
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unterscheidet
allerdings bei Rauschsignalen
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Pin 8:
LED-Anschluss.
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LED
signalisiert Aktivitäten auf RxD/TxD
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Pin 10: +5V
Gleichspannungsversorgung,
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muss
stabilisiert sein.
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- DIP
Schalter
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Der DIP-Schalter muss gesetzt werden, wenn
das Modul ausgeschaltet ist.
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Schalter 1 und 2 bestimmen die
Übertragungsrate der seriellen Schnittstelle ..
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off
| off | 9600 Baud
-
off
| on | 19200 Baud
-
on
| off | 57600 Baud
-
on
| on | 115200 Baud
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Schalter
3 on:
Es werden alle empfangenen Bits durchgereicht, auch wenn
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Empfangsfehler
vorliegen
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off:
Die Checksummenprüfung wird eingeschaltet.
Fehlerhafte
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Bytes
werden nicht zum seriellen Empfänger durchgereicht.
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Schalter 4 und 5
werden nicht benutzt
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Schalter
6 sollte
auf seinem Vorgabewert 0 belassen werden. Wird nur
beim
Kalibrieren des Moduls benötigt
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- Das Timing
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Die serielle Datenübertragung kann
jeweils nur in eine Richtung erfolgen (halbduplex). Sie beginnt
mit einem Startbit, dann folgen acht Datenbits und ein Stopbit.
Eine Paritätskontrolle findet nicht statt.
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Die Radioübertragung erfolgt
Paketweise. Maximal können in einem Paket 96 Bytes
übertragen werden. Das Ende eines Pakets muss nicht durch
besondere Bytes abgeschlossen werden. Damit das Modul das Ende
eines Pakets erkennt, muss nach dessen letztem Byte eine Pause
mit einer zeitlichen Länge vom 1,5 fachen eines zu
übertragenden Bytes eingelegt werden. Bei 9600 Baud sind
das 1,6ms, bei 115200 Baud, 0,5ms.
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Nach der Pause zur Erkennung des
Paketendes wird das Paket gesendet. Während dieser
Zeitspanne dürfen dem Modul keine weiteren Daten
übermittelt werden. Sie gehen verloren. Die Sendezeit
ergibt sich aus der Formel ...
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T = 3,6ms +
(Anzahl der Bytes+2) 0,156mS
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bei einem Byte dauert die Übertragung
also 4,1ms, bei einem Paket von 96 Bytes 18,9ms. Es sollten
einige Millisekunden zur Sicherheit hinzuaddiert werden.
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Erst nach der Übertragung kann das
Modul weitere Daten zum Senden oder zum Empfang entgegennehmen.
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Hereinkommende Daten werden in jedem Fall
zum Empfänger weitergeleitet, wenn der DIP-Schalter 3
eingeschaltet ist. Ist dieser ausgeschaltet, werden die Daten
nur dann weitergereicht, wenn die Checksummenprüfung des
ankommenden Datenpakets gültig ist.
Weitere zu sendende Pakete erkennt das
Modul automatisch wenn die oben geschilderten zeitlichen
Gegebenheiten eingehalten wurden.
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Datenblatt
englisch als .pdf-Datei
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Herkunft
des Moduls Fa. Aurel (Conrad Elektronik) .. Internetadresse
www.aurel.it
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