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| PC -Tastatur | ||
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105 Key-Tastatur |
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Die folgende Beschreibung bezieht sich auf Tastaturen, die von PCs her bekannt sind. Diese basieren auf einem Matrix-Tastenfeld, welches durch einen Einchipcomputer, häufig ein ® Intel MC8051 Mikrocontroller, abgefragt wird. Erkennt dieser Controller dass eine Taste gedrückt wurde, so gibt er auf die seriell arbeitende Anschlussleitung der Tastatur einen Tastendruckcode aus, den man ScanCode nennt. Ein solcher Scan- oder AbtastCode wird ebenfalls erzeugt, wenn die betreffende Taste wieder losgelassen wird. Dies gilt für alle Tasten, mit Ausnahme der [Break] oder [Pause]-Taste. Diese sendet nur dann einen ScanCode, wenn sie gedrückt wird. Der angesprochene serielle Datenweg ist bidirektional. Das heisst, der Mikrocontroller in der Tastatur kann nicht nur ScanCodes senden, sondern auch Befehle von einem angeschlossenen Computer erhalten. Dadurch ist es möglich unterschiedliche ScanCode-Modi der Tastatur auszuwählen und die LEDs ein oder auszuschalten. |
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Die Zuleitung zur Tastatur besteht aus einem 5pol DIN oder MiniDIN (PS2)-Stecker. Zu Tastaturen für die USB-Schnittstelle liegen hier z.Zt. keine Informationen vor. Für die DIN-Stecker gilt folgende Anschlussbelegung.
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Pin 3 beim DIN und Pin 6 beim miniDIN-Stecker sind entweder nicht, oder durch eine alternative Funktion belegt. Dabei meint Auto Switchable, dass automatisch erkannt wird, welchen der unten genannten ScanCode-Sets der angeschlossene Computer benötigt. |
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Nach dem Anschluss der Tastatur an die +5V Versorgungsgleichpannung führt diese einen Reset durch. Die Zeit für diesen Reset beträgt 150ms bis zu 2s. Hierbei werden der ROM und der RAM des Controllers getestet und alle drei LED's ein und wieder ausgeschaltet. Nach der erfolgreichen Durchführung des Tests sendet die Tastatur den Code AAh. Die Voreinstellung für das ScanCode-Set ist der AT-Modus. Alternativ kann mit Befehlen des Host-Computers auf den PC/XT oder AT/PS -Modus umgeschaltet werden. |
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Wird eine Taste gedrückt, so geht die Datenleitung 10 bis 16µs vor dem Taktsignal auf log 0 und verbleibt in diesem Zustand, während des ersten Clock=0 Zyklus. Etwa 16µs vor dem Ende des ersten Clock=1 Zyklus und während des gesamten zweiten Clock=0 Zyklus erscheint das erste Datenbit auf der Datenleitung. Es wechselt mit dem zweiten Datenbit 14µs bevor der zweite Taktzyklus endet. Diese Abfolge der Daten-, des Parity- und des Stopbits wiederholt sich bis zum elfen Takt, allerdings verbleibt das Datenbit während und nach dem elften Takt auf 1. |
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min |
typ |
max |
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t1 |
Set up time Data to Clock |
10 |
16 |
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µs |
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t2 |
Clock Low-time |
30 |
30 |
50 |
µs |
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t3 |
Halt time, Date valid after clock High |
10 |
14 |
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µs |
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t4 |
Clock High-time |
30 |
30 |
50 |
µs |
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Einige Tasten, die aus der ScanCode-Tabelle entnommen werden können, senden einen zwei Byte ScanCode. In welchem zeitlichen Abstand das zweite Byte nach dem ersten folgt, darüber gibt das vorliegende Datenblatt keine Auskunft. Aus Messungen lässt sich eine Zeit zwischen 1-2ms vermuten. |
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