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- interner
Speicher
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Dieser Speicher befindet sich auf dem
Chip des MC80515. So wie er oben dargestellt ist, liegt er im
MC80515 vor. Die Beschriftung unter dem Bild gibt den Namen des
jeweiligen SpeicherTyps in der Assembler-Programmierung an.
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externer Speicher
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Der externe Speicher befindet sich in
Bausteinen außerhalb des Mikrocontrollers. Eine Ausnahme
bildet der 8kByte große, maskenprogrammierbarer
Programm-ROM-Speicher auf dem Chip des Controllers. Da dieser
maskenprogrammierbare ROM während der Herstellung des
Chips beschrieben werden muß, ist er nur bei Großsereien
von Interesse. Bei Kleinserien wird er abgeschaltet und durch
einen externen EPROM-Speicher ersetzt. Davon gehen wir hier
aus.
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Als Beispiel für einen externen
Speicherausbau zeigt das Bild den Speicher des
dESµ5119-Systems der BBS Winsen/L, der
folgend beschrieben wird. In der Schülerversion fehlt der
externe RAM-Datenspeicher. Beide Rechner können in zwei
Modis betrieben werden.
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Modus 1:
Dieser Modus
ist der Experimentiermodus, der in der Schule eingestellt sein
muß, und für den der dMON51Monitoreprom
eingerichtet ist.
externer
unterer RAM: Im Modus 1, der oben dargestellt ist, werden die
externen Adressen 0000h-7FFFh durch einen RAM-Baustein belegt,
der sowohl Daten als auch Programm aufnehmen kann. Dies ist
durch einen schaltungstechnischen Kunstgriff möglich, der
'von Neumann'-Schaltung genannt wird. Im Adreßbereich
über 8000h sind der Daten- und der Programmspeicher, wie
bei Mikrocontrollersystemen üblich, getrennt.
externer oberer
ROM: Genaugenommen ein EPROM der das dMON51 Betriebssystem
enthält. Das dMON51Monitorprogramm belegt etwa
2kByte Adressen ab 8000h. Es ermöglicht die Übertragung
von Daten und Programmen über die serielle Schnittstelle
zu einem Wirtrechner. Auf dessen Bildschirm können dann
die Speicherinhalte des dESµ51-Systems untersucht werden.
Dieses Programm benutzt 256 Bytes des 'von Neumann' -Speichers.
externer oberer
RAM: Der obere RAM liegt adreßparallel zum oberen ROM. Er
kann kein Programm aufnehmen, sondern nur Daten. 256 Adressen
des externen oberen RAM werden zur Steuerung von
Peripheriekarten benutzt und stehen nicht als Datenspeicher zur
Verfügung. Es sind dies die Adressen FF00hFFFFh
Neben den hier vorgestellten
Speicherausbaumöglichkeiten gibt es naturgemäß
weitere. Die beigefügten Experimentier-Programme gehen von
der ober gezeigten Einstellung aus.
- Zuweisungsdirektiven
Die Bezeichnungen BIT, DATA, IDATA, XDATA,
CODE werden in der Assemblersprache zur Bezeichnung des
Adreßraumes, in dem eine Speicherzelle liegen soll,
benutzt. Auf die hierzu benutzten Assemblerdirektiven wird in
dem Kapitel [Theorie - Zuweisungsdirektiven] eingegangen.
Auch das
dESy51.exe Terminalprogramm das unter [Werkzeuge - Monitor
Modus] beschrieben wird, benutzt diese Bezeichnungen. So
bedeutet dort z.B. 'db' Display BIT oder 'dc' - Display
CODE ..
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