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@CHIPTOOL und andere Hilfsprogramme
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In
der Entwicklungsphase eigener Programme und bei der Wartung ist
es notwendig und hilfreich einen unmittelbaren Zugriff auf
Kleincomputer zu haben, wenn diese keine Tastatur und keinen
Bildschirm mitbringen. Die geschieht dann in der Regel von einem
PC aus. Hierzu muss auf dem PC ein entsprechendes
Kommunikationsprogramm installiert und gestartet werden. Mit dem
Aufkommen des IPC@CHIP waren dies allfällige
Terminalprogramme und FTP-Explorer so wie sie in dem Kapitel über
die Inbetriebnahme
beschrieben werden. Erst in der Folge entwickelte die Fa. Beck
ein eigenes Tool mit der Bezeichnung @Chiptool, welches dort
heruntergeladen werden kann.
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@Chiptool bringt neben einem
Terminalprogramm auch einen FTP-Explorer in seinem Programmumfang
mit sich. Zudem kann es neue RTOS-Betriebssysteme zum IPC
übertragen und deren Speicherinhalte (Images) in einem Zug
komplett lesen und in einer Datei auf dem PC speichern.
Weitere Hilfen bietet das Programm durch
die Abfrage und Darstellung eines lokalen Netzwerks nach
angeschlossenen IPC-Netzwerkservern und deren IP-Verwaltung. Die
Kommunikationswege hierzu sind entweder die direkte serielle
Schnittstellenverbindung, oder das TCP-IP Netzwerk und sein
FTP-Protokoll.
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Zur Installation von @Chiptool auf einem PC
muss nur die von der Fa.Beck heruntergeladene chiptool.exe -Datei
gestartet werden. Alles weitere regelt diese Datei selbständig
und ohne Eintragungen in die Registry. Nach dem Start verfügt
das Chiptool -Programm über eine Online-Hilfe, welche
weitere Erklärungen zu der aktuellen Version und zur
Bedienung bereithält.
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